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IMPRESSUM |
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Total verboten!
Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich besser und
ein Bild sagt mehr als tausend Worte, daher werde ich hier eine kleine (aber
wahrscheinlich rapide wachsende ...) Galerie der ästhetischen Fehltritte
präsentieren.
Kurz Vorweg: Die Gratwanderung zwischen Schmuck und Kitsch ist manchmal sehr
beschwerlich und es gibt sicher keine allgemeingültige Formel für
Schönheit. Es möge sich bitte niemand beleidigt fühlen, wenn er hier etwas
findet, was er persönlich als schön empfindet.
Ich werde, wenn ich passende Beispiele gefunden habe, mit der Zeit auch
Vergleiche anbringen, die verdeutlichen, warum Genanntes nun wirklich nicht
die elegante Lösung ist.
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blöd: 
Das
Wasserloch
Die Größe der Gartenbank lässt erahnen, wie klein dieser "Teich"
tatsächlich ist. Derartig winzige Teiche gibt es in der Natur nicht, und so
sieht es auch ziemlich armselig aus, wenn der Garten mit einem solchen
(übrigens sehr pflegeaufwändigen) Gartenteichlein "verschönert"
wird.

Der
Anker lässt das kleine Wasserloch noch winziger aussehen...
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besser: 
Der
Brunnen
Kleine Wasserflächen wirken besser, wenn sie eine klare Einfassung haben
- wie zum Beispiel dieser Brunnen. Gut, man kann keine Wasserpflanzen
reinpflanzen, aber man kann ihn ja zum Beispiel mit hübschen Stauden
einrahmen, die letztendlich angenehmer zu pflegen sind, als Wasserpflanzen.
(Wer je in so einem schlammigen Wasserloch rumgewühlt hat, weiß wovon ich
spreche...)

...während
dieser hübsche kleine Gartenbrunnen auf kleinem Raum eine angenehme
Atmosphäre schafft und sich leicht und verspielt in den Garten einfügt.
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Herzlich
Unwillkommen!
Der Eingang zum Grundstück - und vor allem der Eingang zum Garten hat
eine hohe symbolische Bedeutung.
Bei diesem Beispiel fühlt man sich als Besucher nicht gerade eingeladen, den
Garten zu betreten - obwohl dies doch offenbar ursprünglich durch den
Torbogen ausgedrückt werden sollte.
Da ist aber einiges schiefgelaufen...
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Das Heckentor
In einem kräftigen Bogen schwingt sich die dichte grüne Hainbuchenhecke (Carpinus
betulus) über den Eingang. Sie entrückt dem Betrachter den Vorgarten, lässt
nur einen kleinen Zipfel schelmisch hervorlugen.
Durch ein solches Tor tritt man gern.
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eigentlich gut,

Sitzmäuerchen
Dieser kleine Sitzwinkel ist eigentlich ja recht gelungen (mal davon
abgesehen, dass sich unflätige Leute sicher sicher nicht genieren werden,
ihren Müll in der so bequem nahen Pflanzung verschwinden zu lassen)... doch
betrachtet man das Ganze aus einiger Entfernung:
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aber... 
beginne
ich mich doch sehr zu wundern: Was ist das für ein merkwürdiger Steinhaufen,
der da so frech im Rasen rumliegt? Ein rudimentäres Lagerfeuer? Auch die
kleine runde Pflanzung unter dem Bäumchen sieht irgendwie hingeschludert aus
und passt nicht zu dem ansonsten stimmigen kleinen Mauerwinkel.
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Vorgartengigantismus
Deutschlands Hang zu Koniferen.
Nachfolgend ein paar Impressionen des
Koniferenkultes, der in deutschen Vorgärten betrieben wird:
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So unschuldig recken die jungen Fichten ihre schlanken Körper, so brav
stehen sie beieinander. Doch lässt man einige Jahre verstreichen....
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...wohnt man plötzlich im finsteren Wald.
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Aus kleinen Koniferen...
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...werden große Koniferen.
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mich würde es nicht wundern, wenn sich der
Bewohner dieses Zimmers irgendwie beobachtet fühlte... ;)
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Unbedacht gepflanzt müssen zu hohe Bäume
oft teuer gekappt oder gefällt werden :-/
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bald
gehts weiter...
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| ach
übrigens.... Wer die Regeln beherrscht darf
sie brechen ;) |